Spielstätten

Der Stadtgarten Köln gehört mit über 400 Veranstaltungen im Jahr zu den international anerkannten Spielstätten in Europa für den Bereich der aktuellen und improvisierten Musik und wurde 2018 zum „Europäischen Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik“ aufgewertet. Das Programm im Konzertsaal bildet die aktuelle Entwicklung im Bereich des Jazz und der aktuellen Musik ab, wobei das Interesse auch ausdrücklich der künstlerisch ambitionierten Popmusik, dem Singer-/Songwritings und der Neuen und Elektronischen Musik gilt.

Der Konzertsaal wurde am 04. September 1986 von der Initiative Kölner Jazz Haus e.V. eröffnet. Mehr über die Geschichte des Stadtgartens finden Sie hier.

Verwandte Themen Stadtgarten Events & Vermietung

JAKI - Klub im Stadtgarten zeichnet sich durch seine große musikalische Bandbreite aus: Von Jazz über HipHop und Soul, bis hin zu elektronischer Musik und Reggae ist hier alles vertreten. Mit „Jazz@JAKI“ präsentiert sich das JAKI hingegen in alter Tradition. Nach dem Vorbild der New Yorker Jazz Clubs gibt es hier auch Konzerte mit modernem Mainstream Jazz. Aber auch experimentelle und aktuelle Formen der Rock- und Popmusik haben im JAKI ihren Platz, und machen den Klub des Stadtgartens damit zu einer facettenreichen Party- und Konzertlocation.

Im Oktober 2019 feierte das JAKI, benannt nach dem CAN-Schlagzeuger Jaki Liebezeit, seine Eröffnung.

Noch ganz jung, doch schon allerorts als Kölner „Konzertoase“ bekannt: Der GREEN ROOM. Die neue Spielstätte lädt mit ihrem ganz besonderen Ambiente zu einem vielseitigen Angebot an Live-Konzerten ein. Am Freitag präsentiert die Reihe Songlines Pop- und Singer-Songwriter-, der Samstag gehört der Tom-Tom Listening Session mit lokalen und internationalen DJs. Am Sonntag erklingt bei Jazz@GREEN ROOM aktueller Jazz während Montags bei NICA live ausgewählte Künstler*innen des Förderprogramms NICA artist development ihre musikalischen Ideen präsentieren. Hier das aktuelle Programm.

Seit April 2020 ist der GREEN ROOM als Open-Air-Konzertraum hinzugekommen. Eher aus der Not geboren, gilt er jetzt als feste Spielstätte des Stadtgartens.